
SCHÖNHEIT UND MODE
NEUE KLEIDER, FLITTER UND VERBOTENE FARBEN - EINE TOUR DURCH DIE GESCHICHTE VON MODE, STIL UND SCHÖNHEIT IN WIEN
Sehen und Gesehen Werden, das galt in der Ringstraßenzeit für den berühmten Corso, den Abschnitt zwischen Schwarzenbergplatz und Staatsoper. Doch was trug Frau damals und wie oft wurde am Tag das Outfit gewechselt? In der Staatsoper findet heutzutage der Opernball statt, doch das Motto scheint unverändert zu gelten. Aber Achtung: zusätzlich gibt es auf dem Ball Farben die Frau auf gar keinen Fall tragen darf!
Wo bekam man nun die guten Stoffe für neue Kleider? Gleich hinter der Staatsoper sind wir schlauer. Natürlich darf auch der entsprechende Schmuck nicht fehlen – seit über 200 Jahren ist der Neue Markt dabei eine gute Adresse. Hier erstand schon Kaiserin Elisabeth ihre berühmten Diamantsterne!
A propos Sisi – war die Kaiserin eigentlich ein modisches Vorbild? Wie kleidete sie sich und wer kümmerte sich am Hofe darum? Konkurrentinnen hatte sie jedenfalls, das erkennen wir überraschenderweise am Ballhausplatz.
Weiter geht es zum Kohlmarkt. Hier geht es auch heute exklusiv zu, kein Wunder also, dass uns hier eine der berühmtesten Modeschöpferinnen Wiens begegnet und eine erfolgreiche Kosmetikpionierin.
Zum Abschluss führt uns unser Weg dorthin, wo man sich seit dem Mittelalter um Stoff kümmerte. Am Graben hingegen beschäftigen wir uns mit dem Stil einer speziellen Berufsgruppe, und ja, auch hier gilt es bei der Farbwahl aufzupassen!
Tourdauer: 1,5 bis 2 Stunden
Teilnehmerzahl: Bis zu 25 Personen
